Visualizzazione post con etichetta vittoria. Mostra tutti i post
Visualizzazione post con etichetta vittoria. Mostra tutti i post

lunedì 3 aprile 2017

Als ob es nur eine Mutter gäbe...

(...al termine di una giornata nella quale sono iniziate tante cose, e tante altre devono ancora iniziarne, mi fermo per condividere questo testo con voi. Perché? Chissà...)

Einmal, am Morgen, ist ein Reiter da, und dann ein zweiter, vier, zehn. Ganz in Eisen, groß. Dann tausend dahinter. Das Heer. Man muß sich trennen. »Kehrt glücklich heim, Herr Marquis. –« »Die Maria schützt Euch, Herr Junker. « Und sie können nicht voneinander. Sie sind Freunde auf einmal, Brüder. Haben einander mehr zu vertrauen; denn sie wissen schon so viel Einer vom Andern. Sie zögern. Und ist Hast und Hufschlag um sie. Da streift der Marquis den großen rechten Handschuh ab. Er holt die kleine Rose hervor, nimmt ihr ein Blatt. Als ob man eine Hostie bricht. »Das wird Euch beschirmen. Lebt wohl. « Der von Langenau staunt. Lange schaut er dem Franzosen nach. Dann schiebt er das fremde Blatt unter den Waffenrock. Und es treibt auf und ab auf den Wellen seines Herzens. Hornruf. Er reitet zum Heer, der Junker. Er lächelt traurig: ihn schützt eine fremde Frau.


(...eh, mi rendo conto... In giro è tutto un "ma cos'ha Bagnai che io non ho?" Ecco, cominciate da qui, cominciate da lebbasi...)

(...un giorno apparirà das Heer. Quel giorno saprete quanti siamo. Ora bisogna cavalcare, cavalcare, cavalcare, per tutto il giorno, per tutta la notte, per tutto il giorno. Cavalcare, cavalcare, cavalcare...)

(...quello che ci ha reso fratelli ci sembrerà così assurdo, così lontano...)